ich mach mir was kleines ganz GROSS
Platinen bis 1000 x 800 mm
Kleines Beispiel einer Platine mit 28 x 2 mm (280 x 20 mm) in der Freeware erzeugt.
Schaltplan - Board 
Die CAM-Daten exportiert mit dem cam-export.ulp und anschließend wieder eingelesen. Hier absichtlich im gleichen Board wie bei der Ausgabe,
damit man den Größenunterschied sieht. Die GEBER- und Bohr-Daten sind 1/1 wie sie der Leiterplattenhersteller bekommt.

Links unten die Platine im Verhältnis 1/10
Gerber importiert mit import-powertool-gerber2scr.ulp.
Dazu werden die eagle_pcb_power_tools von Hr. Stricker benötigt, die Demoversion der EAGLE-Power-Tools V5.09 gibt es hier ;-)
Eine Lizenz kann bezogen werden bei
.
Mit einer Lizenz kann die Demoversion zu einer Vollversion freigeschaltet werden.
.Excellon-Bohrdaten importiert mit import-extended-drill.ulp

Links unten die Platine im Verhältnis 1/10
Das Kochrezept
| Bibliotheken | : | (Devices/Symbole) Packages die mit dem cmd-scale-xy-pac-sym.ulp entsprechend Runter Skaliert sind. |
| Designrules | : | die Entsprechend angepasst sind default.dru. Die DRU-Datei muß nicht zwingend default.dru benannt sein, aber dann muß sie im DRC-Dialogmenü extra geladen werden. Im Control-Panel kann man unter Optionen - Verzeichnisse enstpr. Pfade zu den Designrules eintragen. Beim Anlegen einer neuen BRD-Datei werden die default.dru Daten ins Board gelesen. Startet man den DRC, überprüft EAGLE das Layout mit diesen Angaben. Man kann auch jederzeit eine andere DRU-Datei nachladen und den DRC Starten. Bei Speichern des Layout werden die momentan eingestellten Design-Regeln in der Board-Datei mitgespeichert. |
Für die CAM-Daten nehme man:
- 1. Die eagle.def. Die Datei muß im selben Verzeichnis wie die eagle.exe liegen!
Für diesen Zweck habe ich die Datei auf 2 Devicetreiber reduziert:- [GERBER_RS274X_MM_43_10] spezielle Versionen des GERBER-Devicetreiber mit dem Skalierungsfaktor 10.
- [EXCELLON_MM_4.3_M71_10] spezielle Versionen des EXCELLON-Devicetreiber mit dem Skalierungsfaktor 10.
- 2. Die eaglecon.exe Dieses Programm hält die Verbindung zur Konsole (Eingabeaufforderung/CMD.EXE) aufrecht.*
Befindet sich im selben Verzeichnis wie die eagle.exe.
Die eaglecon.exe wird benötigt um mit einer BATCH-Datei, die von dem cam-export.ulp erzeugt wird,die Gerber- und Excellon-Daten zu generieren. - 3. Das cam-export.ulp erzeugt die BATCH-Datei die mit der eaglecon.exe die CAM-Daten generiert,
liest anschliessend die Blenden- und Bohr-Tabelle aus den erzeugten Dateien
um sie mit 10 zu multiplizieren. Weitere Details im cam-export.ulp. - 4. Die cam-export.lext enthält die Layerzuweisungen zu den Datei-Namenserweiterungen der CAM-Dateien.
Befindet sich im ULP-Verzeichnis. - 5. Die cam-export.cfg Config-Datei für die benutzten CAM-Device-Treiber.
Befindet sich im ULP-Verzeichnis
Ein Windows-Programm das mit einer Batch-Datei gestartet wird, gibt aber keine Meldung über den Ausgabekanal oder Fehlerkanal zurück!
Um die erfolgreiche Ausführung eines Programm zu kontrollieren bzw. Fehlermeldungen zu erhalten, muß das Programm die Verbindung zur CMD.EXE
(Eingabeaufforderung) aufrecht erhalten. Deswegen gibt es die eaglecon.exe.
con steht hier für Console.
Diese EXE wurde mit den gleichen Quellcode aber speziellen Compiler-Einstellungen erzeugt.
Um die GERBER- und EXCELLON-Daten zu Überprüfen, kann man auch jeden beliebigen Gerber-Viewer benutzen.
Ich wollte hier keinen Gerberviewer installieren, deshalb der Weg über die EAGLE-PCB-PowerTools.
Bei Fragen: